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Kreis Kleve unterstützt Frühförderung

Kreis Kleve unterstützt Frühförderung

Für 228 Kinder aus dem Kreis Kleve, die entweder eine Behinderung haben, die von einer Behinderung bedroht oder in ihrer Entwicklung gefährdet sind, konnte die Kreisverwaltung im Jahr 2009 insgesamt 11152 Therapieeinhei­ten in der Frühförderstelle für den Kreis Kleve unterstützen. Rund 620000 Euro zahlte der Kreis für die Maßnahmen zum Wohl der Kinder und der Familien.

Die Frühförderstelle wurde im Jahr 1981 mit Hauptsitz in Kevelaer gegründet. Eine Nebenstelle gibt es in Kleve. Sie ist Anlaufstelle für Fa­milien mit Kindern im Säuglings-, Kleinkind- und Kindergartenalter, die einer speziellen Forderung bedürfen.

Hilfe für die KleinenSeit Mitte des Jahres 2007 wird im Kreis Kleve die sogenannte Kom­plexleistung angeboten. Sie wird auf Grundlage eines individuellen, Förderkonzeptes unter Einbezie­hung der Eltern erbracht, interdis­ziplinar entwickelt und laufend entsprechend den Erfordernissen fortgeschrieben.

Die Familien müs­sen ihre Kraft seitdem nicht mehr für Fragen von Zuständigkeiten un­terschiedlicher Kostenträger auf­wenden, sondern können sich ge­zielt der spezifischen Forderung ih­rer Kinder widmen. Den Familien wird in der Frühförderstelle ganz­heitlich Hilfe angeboten, die aus ei­ner Kombination von heilpädago­gischen und medizinisch-thera­peutischen Maßnahmen besteht.

Die an der Komplexleistung be­teiligten Träger, die Frühförderstelle für den Kreis Kleve, die gesetzli­chen Krankenkassen und der Kreis Kleve befinden sich in regelmäßi­gem Austausch über die Frühförde­rung. Landrat Wolfgang Spreen:

 

"Zur Unterstützung der Kinder und ihrer Familien ist die Frühförde­rung ein ganz wichtiger Baustein im sozialen Leistungsgefüge." Er sei sehr dankbar, dass der Kreis Kleve mit seinen Partnern einer der ers­ten Kreise in Nordrhein-Westfalen gewesen sei,' der die erfolgreiche Komplexleistung anbieten konnte.

Dieser Bericht erschien am 14.01.2010 in der Rheinischen Post Ausgabe Kevelaer

 

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